Wohnen & Mehr

Shownotes

In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit meinen Gästen in die Welt des betreuten Wohnens für Menschen mit Behinderung ein. Wir sprechen darüber, wie Ehrenamtliche den Alltag bereichern, Selbstständigkeit fördern und echte Freude schenken. Stephanie Hanke von Wohnen und Mehr und Volker Gramms, selbst engagierter Freiwilliger, geben persönliche Einblicke in Herausforderungen, bewegende Momente und das Miteinander im Wohnalltag. Ich erfahre, welche Voraussetzungen man mitbringen sollte, wie der Einstieg gelingt und warum Empathie so wichtig ist. Wer wissen will, wie Engagement wirklich Leben verändert, sollte unbedingt reinhören.

Freiwilligen Agentur Bielefeld

https://www.freiwilligenagentur-bielefeld.de/

Wohnen & Mehr GmbH (Lebenshilfe Bielefeld)

https://www.lebenshilfe-bielefeld.de/wohnen-mehr/

Lebenshilfe Bielefeld

https://www.lebenshilfe-bielefeld.de/

Familienunterstützender Dienst (FUD) der Lebenshilfe Bielefeld

https://www.lebenshilfe-bielefeld.de/angebote/familienunterstuetzender-dienst/

Werkhaus der Lebenshilfe Bielefeld

https://www.lebenshilfe-bielefeld.de/werkhaus/

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

https://www.lwl.org/

Arminia Bielefeld

https://www.arminia.de/

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich Willkommen zur siebten Folge von mach mal was, das ist unser Podcast der Freiwilligen Agentur Bielefeld.

00:00:06: Ich heiße Dieter Saake und stelle euch hier regelmäßig die Arbeit unserer Agentur vor.

00:00:12: Wir wollen unter dem Titel Mach Mal Was Menschen animieren etwas ehrenamtlich zu tun, etwas zumachen und zwar freiwillig.

00:00:18: Das geht ganz einfach an vielen verschiedenen Einrichtungen und Institutionen in Biele Feld Und in diesem Podcast haben wir schon die Arbeit der Freiwilligen Agentur an sich vorgestellt, die Ehrenamtliche Arbeit in der Stadtbibliothek zum Beispiel oder ganz vor kurzem die Arbeit beim Bildungsverein Tabula.

00:00:36: Heute wollen wir uns mit dem Wohnen beschäftigen.

00:00:39: wie können Freiwillige in ehrenamtlicher Arbeit Menschen mit Behinderungen beim Wohnen helfen?

00:00:44: sie unterstützen bei alltäglichen Problemen so dass sie möglichst lange selbstständig und selbstbestimmt leben können?

00:00:51: Und dazu begrüße ich jetzt Stephanie Hanke Freie von der Wohnen und Meer GmbH.

00:00:56: Und Volker Gramms, du engagierst dich dort schon als Freiwilliger?

00:01:00: Genau!

00:01:01: Seit zwei Jahren bin ich dabei.

00:01:03: Erste Frage an dich Stephanie... Was verbirgt sie hinter dem ja doch ziemlich wolkigen Begriff Wohnen & Meer?

00:01:09: Also die Wohn- und MehrgmbH gehört zur Lebenshilfe Bielefeld.

00:01:13: Wir sind eine Tochtergesellschaft, also es gehört zur Lebenshilfe Bielefeld ja noch das Werkhaus dazu und auch ein ... Also Kita-Einrichtungen sowie Frieförderung der FOD.

00:01:24: FOD bedeutet Familienunterstützter Dienst sprich, Familien werden unterstützt in der Freizeitgestaltung oder auch für unsere Bewohner die schon erwachsen sind können dort FreizeIT Gestaltung buchen Und halt das Wohnen, also im Grunde ist jede Lebenseinheit untergebracht.

00:01:40: bei der Lebenshilfee Biele Feld Wohnen und mehr hat vier Standorte mit fünf Häusern in Bielefeld verteilt.

00:01:46: In jedem Bezirk verteilt also in Quelle, in der Schildischen, in Kurzenstraße – also ist das Mitte – und in Heben.

00:01:55: Und

00:01:55: was macht ihr da?

00:01:56: In diesen vier oder fünf verschiedenen Häuseren?

00:01:58: Wir betreuen Menschen ab achtzehn Jahren Mit einer geistigen Behinderung und zum Teil auch mit körperlichen Einschränkungen.

00:02:06: Ab achtzehn Jahre?

00:02:07: Und wie alt dann bis

00:02:09: Ende?

00:02:09: offen, also manchmal bis zur Tode?

00:02:11: Genau, also erwachsene ganz genau!

00:02:14: Wir begleiten sie durch den Alltag.

00:02:15: Also spricht das morgens aufstehen, bis wir zu Arbeit bringen und wieder empfangen zu nehmen nach der Arbeit und dann halt das Abendessen Freizeitgestaltung, Urlaubsplanung... Also alles was zum Leben gehört.

00:02:29: Das ging nach einem großen Personalaufwand.

00:02:31: Richtig!

00:02:32: Wie muss ich mir denn diese Häuser vorstellen?

00:02:34: Wir sehen die aus.

00:02:34: Haben sie so eher Wohncharakter als Wohnung?

00:02:38: oder stellt man sich das eher vor, dass er schon heim ist?

00:02:41: Nein es ist schon ein Wohncharaktter wie eine große WG.

00:02:44: also wir sprechen davon, dass jeder sein Einzelzimmer hat.

00:02:47: Wir haben Gemeinschaftsküchgen, Gemeinschaftwohnzimmer... Genau

00:02:52: und wie wird der Alltag absolviert da so?

00:02:55: Da können wir dich da mal fragen, Volker machen wir einfach mal.

00:02:57: Du bist ja der Ehrenamtlicher Helfer.

00:02:59: wie jetzt dieser Alltag in konkreten Vorsicht?

00:03:02: Man muss ja erstmal aufstehen.

00:03:04: Ich war schon einkaufen zur Arbeit gehen und sagte Stefanie schon was machst du da?

00:03:08: Ja also bis aufstehend da bin ich nicht dabei weil ich fange dann als Erinnerndraum zehn Uhr an.

00:03:13: In den Wohnhäusern sind hier auch Rentner die nicht mehr in die Werkstatt gehen Und dann komme ich um zehn Uhr und dann wird erst einmal Kaffee getrunken Und dann unterstütze ich bei der Tagesbetreuung.

00:03:24: Das sind mehrere Dinge, um mal was vorlesen aus dem Buch, aus der Tageszeitung oder auch einkaufen gehen.

00:03:32: Muss ja irgendwie gemacht werden.

00:03:33: wenn ihr da eine Gemeinschaftsküche hat denke ich mir das hier denn auch kocht ne?

00:03:37: Da gibt es jetzt wieder extra feste Mitarbeiter und die das machen aber da einkauen halt für die Bewohner selber.

00:03:44: was also Süßigkeiten?

00:03:46: Und dann bin ich dabei und dann müssen wir mal gucken, wie sieht das denn mit dem Geld aus?

00:03:49: Ich weiß vorher, wie viel Geld der Einzelne mithat.

00:03:53: Aber das hätte ich gerne.

00:03:54: Dann sage ich, da müssen wir uns für eins entscheiden, wann so viel Geld haben wir nicht oder es gibt auch welche... Da weiß ich vorher, die kaufen immer das Gleiche, die wissen dann auch nicht, wie teuer das ist aber da hab' ich das Geld an und kann das natürlich... Was

00:04:05: sind das für Menschen?

00:04:06: Was haben sie für Behinderungen?

00:04:08: Die unterschiedlichsten Arten.

00:04:09: Down-Syndrom, Autisten...

00:04:11: Genau also grundsätzlich müssen sie alle eine geistige Behinderung haben um bei uns wohnen zu können.

00:04:17: Gleichzeitig haben Sie aber auch noch körperliche Einschränkungen wie im Rollstuhl sitzen oder G-Behinderung da wo Volker viel arbeitet im alten Bauhof in Heben.

00:04:27: Haben wir sehr viele mit Trisomie ein zwanzig.

00:04:31: Wie bist du denn überhaupt zu dieser Arbeit bekommen?

00:04:34: Was hat dich motiviert jetzt außerhalb des Wohnen und mehr als Freiwillige einzufangen.

00:04:40: Ja, ich habe von der freiwilligen Natur in die Onlineböse nachgeguckt und hab dann da halt das Angebot gesehen vom Wohnen-und-mehr.

00:04:46: Und weil ich selber einen schwerspinnenden Sohn habe, der jetzt seit zwei Jahren in Warburg in einer Einrichtung lebt weiß ich wie wichtig es für diesen Personenkreis ist dass auch Ausflüge gemacht werden.

00:04:58: Dass feste Termine da sind wo man sich darauf einstellen kann und wie traurig der Personenkreist auch ist wenn es ausfällt.

00:05:05: oder Können wir gleich darüber sprechen?

00:05:07: Ich mach so eine Schwimntour am Donnerstag.

00:05:10: Focker,

00:05:10: wie ist das genau?

00:05:11: Wie sieht das aus von einem Tag wenn du mit den Menschen schwimmen gehst?

00:05:14: Ja ich hole um Vierteln nach zwei, halb drei den Bulli ab... ...von einem Wohnhaus und fahr dann zu einem anderen Wohnhaus.

00:05:23: holen jemand ab Dann geht's zu zwei Werkstätten für Behinderte Und dann fahren wir zum ZDR.

00:05:30: in Betel In der Nähe von der Kinderklinik ist ein Rehazentrum.

00:05:35: Da können dann die Bewohner, die ein Rezept haben auch schwimmen.

00:05:39: Du hast da viele verschiedene Zätigkeiten?

00:05:41: Ja!

00:05:41: Wie lange bist du denn da?

00:05:42: rein zeitlich so pro Tag oder pro Woche?

00:05:45: Also ich bin immer in einem Bauhof einmal die Woche und mache immer einen Plan auf Dienstag aber mich da nicht kann, dann tausche ich das raus.

00:05:52: Ich gebe immer für einen Monat meinen Plan, wann ich dann da bin... Und dann bist

00:05:56: du der erste Dach?

00:05:57: Nein, dann

00:05:58: bin ich unter zehn und nachmittagsessen geht es ja auch die Bewohner ruhen sich aus.

00:06:03: Dann kann es sein, dass ich noch mal ein Gespräch führe mit einem oder so.

00:06:08: Manchmal sieht man auch die Müdigkeit dann da.

00:06:11: Wir haben gerade zu Anfang gesagt, das ist eine sehr personalintensive Arbeit dieses Betreuens.

00:06:16: Stefanie wie viele Freiwillige hast du überhaupt da?

00:06:19: Oder wie viel könnt ihr noch gebrauchen?

00:06:22: Also gebrauchten können wir bestimmt noch einige!

00:06:24: Wir haben jetzt fünf feste Freiwilligen, die bei uns ja den Alltag verschönern

00:06:31: Und ihr seid ein festes Team.

00:06:32: auch noch dazu, wenn du sagst fünf Freiwillige?

00:06:34: Genau.

00:06:35: Also ich betreue das Ehrenamt bei uns bei Wohnen und mehr so dass sie einen festen Ansprechpartner haben und wir bieten regelmäßige Treffen an ob es jetzt ein schönes Frühstück ist oder die Geburtstage.

00:06:51: Mich interessiert noch mal der Alltag, wir haben ja jetzt über Schwimmen gesprochen und über Kaffee trinken und übereinkaufen.

00:06:56: Es muss ja dann noch mehr passieren wenn man da kochen will oder wenn man leben will.

00:07:01: wie gestaltet sich das?

00:07:02: Also der ganz normale Alltag bezieht sich halt darauf dass wir ein multiprofessionelles Team haben.

00:07:09: Das heißt also wir haben von Erziehern, Heil-Erziehungspflegern, Altenpfleger, Gesundheitspflegern.

00:07:14: also da sind wir breit aufgestellt.

00:07:17: Wir haben auch nicht Fachkräfte vorhanden, also die gehören einfach dazu.

00:07:22: Dann haben wir eine Hauswirtschaftskraft, die für uns in allen Häusern... Also wir haben in jedem Haus eine, ja das Essen frisch zubereitet, kocht und auch einkaufen geht.

00:07:34: Genau!

00:07:35: Das heißt

00:07:35: ihr habt einen festen Personalstamm oder die freiwilligen Ehrenablichen?

00:07:39: Fühlen dann sozusagen die Lücken auf?

00:07:40: Das oder auch, was sie anbieten möchten und können.

00:07:43: Also natürlich haben wir...

00:07:44: Können Sie ja selbst einbringen!

00:07:45: Ja

00:07:46: ganz genau.

00:07:46: also ich frage immer wo habt ihr denn oder worauf habt ihr Lust?

00:07:49: Was sind eure Spezialitäten damit man auch da irgendwie das rauskitzelt was einer gut kann.

00:07:58: Es bringt mir nichts wenn jemand sagt irgendwie die Erfahrung haben wir leider tatsächlich auch

00:08:02: gemacht.

00:08:03: es wollte gerne jemand zum Kochen kommen.

00:08:05: Wir haben die Dame eingeladen die war auch zum kochen da aber es harmonierte nicht mit den Bewohnern.

00:08:10: Aber das passiert, und das gehört dazu... Ist im

00:08:13: normalen Leben auch so?

00:08:13: Genau!

00:08:14: Und dann haben wir gesagt, nee, das wäre vielleicht nichts.

00:08:15: Vielleicht wäre dann doch lieber eine Einkaufsbegleitung oder aber einen Tanzen begleiten.

00:08:21: So etwas viel schöner für denjenigen und dann probieren wir das aus.

00:08:25: Und da's ja freiwillig ist, haben wir da ja ein buntes Portfolio genau.

00:08:30: Vocker du hast eben schon gesagt, du bist selbst betroffen.

00:08:32: Du hast ein schwer behindertes Kind.

00:08:35: Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, um sich überhaupt so eine anspruchsvolle ehrenamtliche Arbeit zu zutrauen?

00:08:42: Man muss eingehen können.

00:08:44: Man muss wissen was für Bindung es gibt, meine ich.

00:08:49: Man kann da sicherlich reinkommen und wie lange man da ist fährt man ja auch, was es für Bindung so gibt.

00:08:56: aber das war schon ein Vorteil weil ich ja auch Reaktion kenne von meinem Sohn wenn er nicht zufrieden ist Wenn irgendwas ist.

00:09:05: Einige können ja auch kaum sprechen.

00:09:07: Mein Sohn kann gar nicht sprechen, dass man dann so Reaktionen mitbekommt.

00:09:12: Und da hast du eine Antenne für er?

00:09:14: Inzwischen ja würde ich das so sein...

00:09:18: Was bringt dir das persönlich?

00:09:19: Was bekommst du zum persönlichen Kontakt zu dem Menschen?

00:09:23: Natürlich bekommste den!

00:09:24: Also wie empfindest Du das mit den so intimen, will ich es nicht sagen, aber so intensiv umzugehen?

00:09:31: Ja ist die gegenseitige Freude und die Bewohner wissen ja wann ich komme.

00:09:35: Das ist am Dienstag und Fragen auch immer, kommst du nächsten Dienstag wieder?

00:09:39: Was auch immer so schön ist.

00:09:40: Wenn man so ein Feedback kriegt, ah ja wunderbar da kommt er wieder.

00:09:43: oder auch bei der Schwimmtour jetzt weil wir zu zweit fahren immer dann wenn man sagt ach kommst Du nächsten Dienstach wieder oder Donnerstag und an den nächsten Wochen kommt der andere Fahrer.

00:09:52: Ahja alles klar okay dann bisschen drei Wochen oder so.

00:09:56: ne das ist auch insgesamt.

00:09:57: und auch die Freude so beim Schwimmen wenn sie reingehen in die Dusche, wenn sie wieder rauskommen war super jawohl war hervorragend.

00:10:03: Hast du Kontakt zu anderen Ehrenamtlichen-Mitarbeitern da?

00:10:06: Ja, mit dem Streiter der auch die Schwimmtour macht.

00:10:11: Wir sind ausstoßen und machen ja auch die Dienstpläne untereinander.

00:10:14: Also wir gucken wann wir können Donnerstags und dann geht's monatlich...

00:10:19: Und ihr macht das Spaß, merke ich so!

00:10:21: Würdest du empfehlen auch andere Menschen damit

00:10:23: zu malen?

00:10:24: Aber man muss halt eben diese gewissen Voraussetzungen mitbringen.

00:10:26: Stabilität, Empathie

00:10:29: Ganz wichtig?

00:10:30: Ist

00:10:31: schon erforderlich.

00:10:31: Empathie ist ganz wichtig, weil jeder isst da auch anders und man kann dann so bestimmte Sachen auch einschätzen Auch in der Umkleidergebiene wenn dann jemand irgendwas möchte oder so als Autist und Da weiß ich ja, da müssen Abläufe immer gleich sein Und Dann können wir das so einrichten.

00:10:51: Wenn man weiß okay, da muss die Uhr hin, da mußt der Schlüssel hin, dann weiß ich warum das so ist

00:10:59: Das Ding sehr Anspruchsvoll, was Volker da gerade gesagt hat mit den Anforderungen die man mitbringen muss.

00:11:04: Mit den Voraussetzungen dort bei euch als ehrenamtlicher Helfer zu arbeiten.

00:11:08: Bietet ihr da auch Fortbildungen an?

00:11:10: Ja auf jeden Fall ja.

00:11:12: also wenn es gewünscht ist auf jeden fall für Volker zum Beispiel und unsere ganzen Fahrer gab's letztes Jahr ein Versicherheitstraining.

00:11:19: das ziehen wir dieses Jahr wieder durch.

00:11:22: Die Ehrenamtlichen haben Chancen erste Hilfekurse zu besuchen.

00:11:26: und wenn dann speziell gerade Thema ist Autismus.

00:11:29: Und da möchte man sich schlau machen, haben wir auch Online-Möglichkeiten da Leute zur Schulen oder aber auch in einem eins zu eins Gespräch zu gehen mit unserem Fachpersonal?

00:11:40: Die Frage nach dem Geld wollen wir nochmal aufbringen.

00:11:43: wie finanziert sich Wohnen und mehr?

00:11:45: das ist ja mit viel finanziellen Einsatz verbunden nicht nur mit personellen.

00:11:50: Genau also Wir finanzieren uns über den LWL, der uns halt die einzelnen Leistungstypen refinanziert.

00:12:00: Genau!

00:12:02: Du machst dein Job ja schon seit zwei Jahren.

00:12:03: da hat es ja wahrscheinlich schon viele eindrückliche Erlebnisse gegeben mit den Menschen dort.

00:12:09: Ist dir was da ganz besonderes in der Änderung geblieben?

00:12:12: Ja war jetzt erst vor kurzem.

00:12:14: ich bin mit einem Bewohner einkaufen gegangen und so machen.

00:12:17: dann haben wir einen Kaffee getrunken noch bei der Bäckerei Und habe ich ein Bild auf dem Ende gezeigt von Aminia Bielefeld.

00:12:23: und dann sagt er, Aminir Bilefeld.

00:12:26: Habe ich ja so zu zahl gewundert dass das dann so kam?

00:12:29: Und dann hab' ich den Gegner gezeigt, das hat der Wolfsburg.

00:12:33: Und dann heute Morgen habe ich ihn zur Blutannahme gefahren, hatte so ein Amint-T-Shirt an und dann kamen wir mir entgegen und gesagt, Amina Bilefield.

00:12:39: Da sind so Dinge, da denkt man, oh, hätte ich vorher gar nicht gewusst.

00:12:44: Vielen Dank euch beiden für die interessanten Informationen!

00:12:47: Gerne!

00:12:48: Sagt man es heute noch betreute Wohnen Besondere Wohnformen.

00:12:55: Wir wollen unseren Podcast machen was weiter fortsetzen, denn es gibt ja noch viele andere Möglichkeiten sich bei uns und über die Freiwilligen Agentur ehrenamtlich zu engagieren.

00:13:06: Wenn ihr jetzt also durch unser Gespräch auf den Geschmack gekommen seid, euch auch für die Arbeit der Freiwilligen Agentur in Bielefeld interessiert oder selbst sogar einen Ehrenamt übernehmen wollt.

00:13:15: Dann hört entweder künftig unseren Podcast oder noch besser meldet euch direkt bei der Freiwilling-Agentur oder auch beim Wohnen und mehr.

00:13:21: Ihr habt bestimmt auch eine Internetadresse kann man im Netz finden.

00:13:24: Und dem Podcast kann man hören – Auf allgängige Podcastform!

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